Die Geschichte ...

... des Kneipp- und WellVitalhotel Edelweiss

1928: Kommt Fräulein Theresia Voggenauer, von einem kleinen Bergbauernhof im Chiemgau, aus einer kinderreichen Familie (7 Geschwister) als Kochlehrling zu den Mallersdorfer Schwestern (Kurparksanatorium Dr. Baumgartner) nach Bad Wörishofen.

1929: Kommt Dionysius Schneid, ebenfalls aus einer kinderreichen Familie (13 Geschwister) mit Hilfe seines Onkels Frater (Pater) Cornelius (1. Bademeister des Sebastianeums) nach Bad Wörishofen und arbeitet, im gleichen Haus wie Fräulein Theresia Voggenauer, als Hausmeister.

1932: Heiraten Theresia Voggenauer und Dionysius Schneid.

1933: Bauen sie ein Kurheim mit 16 Betten, fließend Warm- und Kaltwasser sowie einer Zentralheizung.

1934: Am 1. Mai vermieten sie ihr Hochzeitszimmer an den ersten Kurgast, sie selber schlafen im Keller. Die Saison ist sehr kurz, von Mitte Mai bis Anfang September. Im Winter werden Hilfsarbeiten geleistet.

1940-1945: Ist Krieg. Die großen Häuser werden zu Lazaretten umfunktioniert. Im Edelweiss sind trotzdem Kurgäste.

1945-1952: Sind Flüchtlinge untergebracht.

1960: Erfolgt der erste größere Umbau. Wie sich später herausstellte, waren die Maßnahmen nicht zukunftsorientiert (Zimmer ohne Dusche und WC).

1965: Wurde die Lage sehr sehr schlecht. Es kamen nur wenig Gäste.

1969: Kommt der Sohn Günter Schneid, der das Kochhandwerk erlernt hat, von der der Wanderschaft (Ausland, sowie als Schiffskoch) zurück. Er nimmt die Geschäfte in die Hand, erweitert den Speisesaal und baut eine kleine neue Küche. (von Garni auf Vollpension).

1970: Stirbt der Vater Dionysius Schneid

1971: Kommt eine junge Bademeisterin, Fräulein Elisabeth Daufratshofer als Aushilfe, zu dieser Zeit fällt auch noch eine Servicekraft aus. Elisabeth übernimmt auch noch diese Arbeit. Sie ist in jeder Hinsicht fleißig, sehr hübsch und arbeitet für zwei.

1973: Heirat von Fräulein Elisabeth Daufratshofer und Herrn Günter Schneid.

1975: Der Nachbargrund mit 970 qm wird erworben und ein Hallenbad gebaut.

1977: Geburt des ersten Kindes: Christine Schneid.

1978: Geburt der Kinder Sebastian und Susanne (Zwillinge).

1981: Geburt des Sohnes Matthias.

1981-1982: Bau des neuen Kneippbades, neuer Küche und neuem Technikraum

1984-1985: Wird der Verbindungsbau mit Empfang geschaffen. Lift und große Doppelzimmer werden neu gestaltet.

1985: Erwerb des Areals der Ulmer Münster Brauerei.

1986: Stirbt Mutter Theresia Schneid.

1989: Das Stammhaus wird vergrößert.

1993-1994: Bau der Erlebnishalle.

1999: Umbau, sowie Anbau des Speisesaals.

2002: Aufstockung der Erlebnishalle mit 3 Stockwerken als Wellnessanlage mit Fitness, sowie Massage, 2 Beauty-Räumen und Liegeraum.

2004: Alle Holzbalkone (180qm) werden durch neue pulverbeschichtete Aluminiumstäbe ersetzt.

2005: Der Empfang bekommt eine Bar.

2006: Das Hallenschwimmbad bekommt eine neue Unterwasserbeleuchtung und Unterwassermusik.

2007: 30 Bäder werden in einer Rekordzeit von 5 Wochen vom Charme der 70er Jahre befreit und in helle und ansprechende Bäder verwandelt.

2008: Alle Zimmer und Flure bekommen helleres Licht, die Gänge zusätzlich neue Designerlampen.

bis 2009: Es entstehen 3 Himmelbettzimmer und 2 exklusive Suiten. In der Juliausgabe des Nachrichtenmagazins „Focus“ werden die 100 beliebtesten Hotels Deutschlands genannt. Das Edelweiss ist auf Platz 1.

2010: Auf das Hallenbad wird eine große Lichtkuppel gesetzt und ermöglicht nun das Schwimmen unterm Sternenhimmel.
Das Edelweiss geht in die dritte Generation. Matthias übernimmt nach Kochlehre, Studium und verschiedenen Auslandsaufenthalten den Betrieb.

2011: Es entsteht eine neue Kaffee- und Satellitenküche und das Restaurant wird umgestaltet und bietet nun mehr Platz ...

2012: Eine Praxis für Physiotherapie und Osteopathie wird mit im Haus integriert. Dies ermöglicht eine noch bessere Behandlung der Gäste.

2012/2013: Ein großer Teil der Zimmer wird aufwendig neu gestaltet und modern eingerichtet. Das Obergeschoß erhält viel Licht durch viele Dachfenster. Ein neuer Kosmetikraum entsteht.

2014/2015: Der Ruheraum wird aufwendig erhöht und dadurch zum „Panorama-Ruheraum“, weitere Zimmer bekommen ein modernes Gesicht.